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Der Traum vieler Agenturen und Druckereien: Ein Datenstamm einer Datenbank wird sowohl für den Printbereich als auch für den Internetbereich genutzt. Wieweit sich der Ventura in dieses High-Tech-Gebiet vorwagen kann, soll hier einmal vorgestellt werden.
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Viele kennen das Nachfolgende, viele noch nicht. So soll also näher auf die Steuerung des Umbruchs eingegangen werden.
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Klassische DTP-Programme, wie Ventura oder QuarkXPress, haben einen Nachteil: Sie verwalten Bitmaps in Rahmen und lassen Interaktionen mit Hintergründen nicht zu. Weiche Schatten, Transparenzen und Fotokomposings sind zur Zeit nur mit Layoutprogrammen, wie CorelDraw, oder mit Adobes InDesign zu lösen.
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Ein undokumentierte Trick vereinfacht das Neu-Verknüpfen von Dateien und das Öffnen von Publikationen, die auf CD-ROM archiviert wurden.
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Nur wenige DTP-Programme beherrschen die Möglichkeit, mehrere Absätze in einer Zeile laufen zu lassen. Was das bringt und welche Layoutideen damit schnell zu realisieren sind, zeigt dieser Artikel.
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Zwar gibt es genügend Beispiele für gelungene individuelle Layouts, jedoch soll hier einmal die klassische harmonische Aufteilung des Blattes erläutert werden und wie Sie dies elegant im Ventura umsetzen können.
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Hier können Sie eindruckvoll sehen, wie flexibel die stilorentierte Arbeit mit dem VENTURA sein kann. Ein solches Layout würde in anderen DTP-Programmen aus vielen verketteten Rahmen bestehen, im Ventura wird nur ein einziger benötigt.
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Bekanntlich besitzt der Ventura keine Ebenentechnik. Die vielfach ignorierte Funktion „Bedingungen“ macht diesen Fehler aber fast wett. Geschickt angelegt können diese sogar noch flexibler sein als Ebenen, man muss nur wissen wie. Übrigens hat weit über 15 Jahre später Adobe eine abgespeckte Variante dieser Funktion als „Text mit Bedingung“ in InDesign CS4 kopiert.
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Wenn Sie eine neue Datei im Ventura anlegen, werden sämtliche Stile und Voreinstellungen aus der Datei Default.vp entnommen. Andern Sie diese ab, um zukünftig schneller zu arbeiten.
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Viele haben schon nicht mehr daran geglaubt, doch Corel lehrte alle eines besseren: Der Ventura ist nicht vergessen und soll nun mit der Version 10 neue Marktanteile erschließen. Zur Zeit noch in Englisch, jedoch ist eine deutsche Version für Anfang 2003 anvisiert.
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Für einige schon längst Routine, aber für viele noch unbekannt: Die Marginalien. Dies sind Texte oder Bilder, die meist außen in eine separaten Spalte entweder Überschriften sind oder erläuternde Texte und Bilder zu dem dazugehörigen Absatz. Wichtig ist, das bei Textänderungen diese Marginalien mitlaufen und nicht vom dazugehörigem Absatz getrennt werden.
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Durchgestrichene Preise (alter Preis) und großer neuer Preis sollen in einem (!) Rahmen dargestellt werden und somit einfach im Layout platziert werden können.
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Der Ursprung dieses Begriffes geht, wie vieles im Schriftsatz, auf die Anfange der Buchdruckerkunst zurück: Damit die letzte Zeile einer Seite bzw. einer Spalte immer auf dem unteren Rand der Seite steht, wurden kleine Holzkeile zwischen bestimmte Absätze oder um Bilder eingesetzt, die, je nach Bedarf den Abstand vergrößerten. Alle nachfolgenden Zeilen wurden dadurch weiter nach unten verschoben, bis sie am unteren Holzrahmen anstießen.
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Durch das excelente Absatz- und Rahmenhandling vom VENTURA ist er für den Zeitungssatz prädestiniert, jedoch beklagen viele das fehlende Grundlinienraster, auf das Absätze automatisch einrasten. Nicht selten kommt es da zum Grundlinienversatz zweier benachbarter Spalten. Dies liegt meistens am Benutzer, der Anfangsfehler immer mehr mit sich herumschleppt, was schließlich im Chaos endet.
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