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An der Spitze des grafischen Publizierens stehen die DTP-Programme. Sie müssen große Textmengen und riesige Bilddateien in Bruchteilen von Sekunden auf den Seiten anordnen. Grafikprogramme mit spartanischen Textfunktionen sind damit schnell überfordert. Mit Corel Ventura können alle Arten des DTPs bewältigt werden: Folder, Formulare, Kataloge und Bücher mit höchster typografischer Präzision in rasender Geschwindigkeit.
Viele Jahre lang galt Corel Photopaint als ein nicht ernst zu nehmender Pixelschubser. Heute jedoch kann sich Photopaint sehr gut neben Adobe Photoshop behaupten. Die allermeisten Funktionen sind identisch, einigen, wie beispielsweise den Schärfefiltern, wird sogar eine bessere Qualität bescheinigt.

Kaum ein Thema hat die Grafik-Welt so beeinflußt, wie das Dateiformat PDF der Firma Adobe. Endlich ist es möglich, mit jedem Text-, Grafik- oder DTP-Programm kompakte Dateien zu erstellen, die auf jedem anderen Rechner unabhängig vom Betriebsystem betrachtet und gedruckt werden können. Doch narrensicher ist die Sache noch nicht.
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Besonders unter Windows hat sich der Allrounder einen Spitzenplatz in der Grafik-Welt erobert. Sei es, um ein Logo zu entwerfen oder ein komplettes Magazin zu layouten, Corel Draw bietet für jeden etwas. Doch Vorsicht: Viele Funktionen benötigen ein fundiertes Profi-Wissen und können in den Händen von unbedarften Hobbygrafikern zu unvorhersehbaren Probleme führen.

Bis Version 8 stand mit Corel Script eine komplette Programmier-Umgebung zu Verfügung. Doch auch ohne dieses Programm können Scripte weiter in den neueren Versionen benutzt werden. Übrigens können mit Corel Script nicht nur neue Befehle in die Corel-Programme integriert, sonder auch unabhängige Windows-Programme erstellt werden.
Besonders für Einsteiger ist es wichtig, die Technik hinter der grafischen Produktion zu kennen und zu verstehen. Die Programmfunktionen sind nur die halbe Miete für eine problemlose Produktion, genauso wichtig ist es, die Grenzen, Risiken, aber auch die Möglichkeiten der Technik zu beherrschen. Anders als bei den Autos gibt es in der Publikation keinen ADAC.
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